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Posts mit dem Label "Atlantik" werden angezeigt.

kommt bald Regen ?

Weiterhin ist es trocken aber kommende Woche stellt sich die Wetterlage um ! Heute überquert uns eine schwache wenig wetterwirksame Kaltfront die zu einem Tief bei Rügen gehört. Der bislang beständige Hochdruckeinfluss wurde abgebaut und es zeigen sich eher schwache Hochdruckgebiet östlich von Island und auf dem Atlantik. Nach Nordosten hin zeigt sich ein kräftiges Tiefdruckgebiet. Dabei hat die Strömung auf nördliche Richtungen gedreht wodurch weiterhin kühle Luft zu uns geführt wird während sich besonders im Südwesten etwas wärmere Luft bemerkbar macht. Trotz des Tiefausläufers ist weiterhin kein Regen zu erwarten. Über dem südlichen Mitteleuropa und Südwesteuropa zeigen sich einige kleiner Tiefs die sich mit Bodenhochs abwechseln. Darüber zeigt die Höhenkarte hohes Geopotential was auf einen Höhenrücken hindeutet. Schaut man Richtung Südnorwegen sehen wir hier ein Kaltlufttropfen mit bis zu -30 Grad in 500 hPa in ca. 5.5 km Höhe. Diese Kaltlufttropfen sind schwer vorhersagbar und sc...

Rückblick ! Februar 2020 in Thüringen zu warm aber auch sehr nass

Der Klimaatlas zeigt den Februar als zu warm und teils zu nass Der klimatische Rückblick auf den Februar in Thüringen ist da. Dabei zeichnet sich ein klares Bild aber auch eine Fortsetzung eines bestimmten Trends. Wir sehen die Karte von Thüringen in einem satten ROT. Das bedeutet, das der Februar in Thüringen deutlich zu warm war. Teilweise geht es an die 6 Grad die der Monat zu warm war. Somit gilt der Winter 2019 / 2020 deutschlandweit als der zweitwärmste Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahre 1881. Auch global wird mit einem der wärmsten Winter gerechnet. Eventuell kann es sogar der wärmste Winter seit Aufzeichungsbeginn werden aber die Ergebnisse stehen noch aus. Meteorologisch sind die Monate Dezember, Januar und Februar die statistischen Wintermonate. Ein weiteres ist die Niederschlagsbilanz und da zeigt sich, das quasi alles westlich der Saale deutlich zu nass wurde. Einen Peak dabei zeigt sich westlich von Nordhausen. Hier gab es am Harz immer...

Wetterlage : zunächst mild, dann deutliche Abkühlung 24-02-2020

Weiterhin unbeständig mit Regen und Wind, zur Wochenmitte deutlich kälter mit erhöhter Schneechance ! Die Wetterlage zeigt, das Deutschland weiterhin in einer lebhaften Westwetterlage liegt. Dabei geben sich teils kräftige Tiefs die Klinke in die Hand und somit ziehen weiterhin immer wieder Fronten mit Wolken und Regen über das Land. Das neue Tief verlagert sich von den britischen Inseln nach Dänemark und sorgt zunächst für die Zufuhr sehr milder Luftmassen. Dabei wird es im Südwesten von Deutschland frühlingshaft mild mit bis zu 18 Grad. Allerdings nimmt der Druckunterschied wieder zu und somit werden die Windgeschwindigkeiten wieder steigen aber das Hauptwindfeld wird sich wohl mehr auf den Norden beschränken. Sonst wird aber der Rosenmontag deutlich ruhiger als der gestrige Sonntag. Jedoch bleiben uns die dichten Wolken erhalten und auch Regenfälle sind zu erwarten die im Norden auch kräftiger ausfallen können. Für die Rosenmontagszüge dürfte es daher wenig Einschränkungen ge...

windige Westwetterlage bestimmt Karnevalswochenende

Immer wieder Tiefausläufer, Niederschläge und Wind aber mild !! Auch das Karnevalswochenende ( Fasching ) wird von der derzeitigen Westwetterlage bestimmt. Dabei ziehen über dem Atlantik immer wieder neue Sturmtiefs ostwärts in Richtung Skandinavien, während sich von den Azoren Hochdruckgebiete zum Mittelmeer erstrecken. Dabei kommt es zu der typischen Westströmung mir der die Luftmassen vom Atlantik her zu uns transportiert wird. Dieses ist natürlich absolut für einen Winter nicht gerade förderlich, da die Luft dementsprechend durch das Meerwasser gemildert ist. Nun bestehen Tiefdruckgebiete aus Fronten und somit wird es abwechselnd immer wieder sehr mild und dann wieder kühl. Dabei wird aus Südwesteuropa Warmluft nach Norden geführt und dann wieder Kaltluft aus dem Nordwesten zugeführt. Dadurch wird es bei uns weiterhin unbeständig bleiben und abwechselnd mal sehr mild und dann wieder nasskalt. Zusätzlich wird der Wind ein Thema bleiben denn der Druckunterschied zwischen Nord ...

Westwetterlage bleibt bestehen ! Weiterhin Sturmgefahr ! Mildwinter wahrscheinlich !

Nach aktuellem Stand der Wettermodelle und der Berechnung in der Mittelfrist bleibt auch der Februar zu mild. Damit wären dann die meteorologischen Wintermonate Dezember, Januar und Februar zu warm ausgefallen und somit hätte wir einen Mildwinter gehabt. Ursache war die typische Westwetterlage. Was ist die Westwetterlage  Bei einer Westwetterlage befinden sich im Süden ( von den Azoren bis zur Mittelmeerregion und Südeuropa ) Hochdruckgebiete und können dabei auch richtige Hochdruckbrücken ausbilden. Im Norden ( Neufundland , Island, Skandinavien ) befinden sich kräftige Tiefdruckgebiete. Nun die Luft bewegt sich im Hochdruckgebiet, auf der Nordhalbkugel, im Uhrzeigersinn und fliesst zum Tiefdruckgebiet wo sich die Luft gegen den Uhrzeigersinn bewegt. Dabei steigt die Luftmasse im Tief auf und fehlt am Boden. Dieses ist Warmluft, die leichter ist, als Kaltluft. Nun durch die fehlende Luft sinkt der Luftdruck am Boden ab. Durch den Ausgleichdrang der Natur fliesst nun vom Hoc...

Sturmgefahr bleibt bestehen ! Westwetterlage findet kein Ende !

Weiterhin keine Umstellung der Wetterlage erwartet ! Die Kaltfront von Tief Victoria hat uns zum großen Teil überquert und befindet sich nun über Süddeutschland. Dabei will Warmluft nach Norden strömen und bremst die Kaltfront aus. Dadurch ist diese deutlich langsamer unterwegs und signifikante Sturmerscheinungen sind nicht zu erwarten. Im Norden stellt sich dagegen windiges Schauerwetter ein. Der Luftdruckunterschied bleibt recht kräftig und somit verbleiben wir in einer lebhaften westlichen Strömung. In den Folgetagen stellt sich dazu Aprilwetter ein Mit Schnee, Schneeregen, Graupelschauer ein und auch einzelne Graupelgewitter werden wieder möglich. Der Wind bleibt weiterhin ein Thema, besonders nach Norden hin. Die Situation in den nächsten Tagen ist weiterhin durch die angesprochene Westwetterlage bestimmt. Dadurch wird mittels einer lebhaften Strömung Atlantikluft nach Deutschland geführt. Dabei zeigt sich ein Frontalzone, die vom Jetstream überlagert wird. An dieser Fr...

Orkantief bei Island bringt milde Luft !

Das Regionalwetter für Thüringen 14-02-2020 Valentinstag wechselhaft mit einzelnen Schauern ! Deutschland liegt heute zum einen auf der Rückseite eines nach Osten abziehenden Tiefs aber auch auf der Vorderseite eines kräftigen Orkantiefs mit Kern bei Island. Dabei wird allmählich deutlich mildere Luft zu uns geführt die sich auch in Thüringen bemerkbar machen wird. Das Orkantief sorgt vor allem über der See zwischen den britischen Inseln und Island für einiges an Wind. Wir sehen dort Mittelwinde der Windstärken 8 bis 10 und auch eine 11 ist möglich. das entspricht Windgeschwindigkeiten von 75 bis 110 km/h und das nur im Mittel. Auf der Südflanke des Tiefs, westlich von Irland rechnen die Modelle Orkanböen von 140 bis 170 km/h und auch südlich von Reykjavik, der Hauptstadt von Island, werden 140 bis 160 km/h gerechnet. An der Küste von Grönland in Richtung Island sind sogar 180 km/h drin. Davon werden wir heute bei uns nichts merken und auch in den kommenden Tagen sind solche Ext...

anderer Blick auf mögliche Sturmlage Sonntag 16-02-2020

Spagettiplott zeigt deutlichen Hinweis auf mögliche Sturmlage Ein Spagettiplott zeigt den vergleich mehrere Modellrechnungen eines gleichen Modells oder mehrere Modelle. Dabei werden , wie hier, verschiede Drucklinien ( Isobaren ) genommen und farblich gekennzeichnet. Je enger die Linien jeder verschiedener Drucklinie aneinander liegen desto mehr sind die Modelle angeglichen und desto höher ist die Möglichkeit der Wetterlage ! Ich habe die Globalmodelle : ECMWF, ICON, GFS und GEM verwendet und die Drucklinien 1030 hPa, 1015 hPa, 1000 hPa, 985 hPa und die Tiefkerne genommen. Im Vergleich zeigen alle vier Modelle ein neues kräftiges Orkantief zwischen Schottland und Island. Hierbei wird zunächst der sehr tiefe Kerndruck auffällig mit Werten von teils unter 940 hPa. Bereits über Irland, den britischen Inseln bis nach Südskandinavien zeigt die die 985 hPa Isobare was ein Hinweis auf einen deutlichen Druckunterschied darstellt. Dann folgt bereits über dem englischen Kanal die...

Wochenende neuer Sturm ?

Wettermodelle rechnen neues Orkantief am Wochenende   Neue Randtiefs können neue Stürme auslösen ! Glaubt man dem europäische Globalwettermodell ECMWF droht uns am Wochenende ein neuer Sturm. Demnach bildet sich über dem Atlantik ein ausgedehntes Orkantiefsystem das eine sehr hohe Ausdehnung bekommen könnte. Dabei könnte sich dieses System als Zentraltief behaupten und die Westströmung aufrecht halten. Dabei zeigt sich südlich von Neufundland, über die Azoren bis zum Mittelmeerraum hoher Druck. Dazwischen kann sich ein starker Polarjet ausbilden unter dem sich eine Frontalzone ausbilden kann zwischen polarer Kaltluft und subtropischer Warmluft. In dem Bereich könnten sich dann Randtiefs entwickeln die als Schnellläufer nach Mitteleuropa ziehen könnten. Dabei gibt es Signale, das ein sollches Randtief über Norddeutschland ziehen könnte und auf seiner Südflanke wäre ein neuer kräftiger Sturm möglich.  Der erwähnte Jetstream würde dabei genau über Deutschland hinwegl...

Wind bleibt ein Thema ! Blick auf die Wetterlage 11-02-2020

Sabine ist abgezogen, Wind bleibt weiter ein Thema !  Trotz das Sturmtief Sabine nach Nordskandinavien abgezogen ist, beeinflusst dessen Rückseite weiter unser Wetter. Sabine steht in Verbindung zu einem komplexen Tiefdruckkomplexes über Nordeuropa. Dabei wird kühle Meeresluft nach Mitteleuropa geführt. Wir sehen aber an den eng anliegenden Isobaren ( Linien gleichen Luftdrucks ) das der Wind weiter ein Thema bleibt. Dieses lässt sich deutlich an den Windpfeilen ablesen. Verbreitet sind Mittelwinde der Stärke 5 bis 7, auf der See 8 bis 9 zu erwarten. Dementsprechend sind die Böen natürlich stärker. Ein weiteres ist die wetterbestimmende Höhenkaltluft. Hier sind in ca. 5.2 km Höhe Werte von -35 bis -39 Grad berechnet die natürlich mit den tieferen Luftschichten einen deutlichen vertikalen Temperaturunterschied darstellen. Im Bereich der planetarischen Grenzschicht in ca. 1.44 km Höhe werden Werte von -4 bis -6 Grad gerechnet was dementsprechend eine vertikale Temperaturabna...

Schwere Sturmlage Sonntag / Montag 09.-10.02.2020 möglich

Orkantief Sabine sorgt für mögliche schwere Sturmlage  Während wir aktuell ruhiges Hochdruckwetter haben wird sich dieses ab Sonntag ändern denn dann gerät Deutschland und somit auch Thüringen in den Einflussbereich eines umfangreichen Sturmsystems über West- und Nordeuropa. Hierbei können uns schwere Sturmböen bis hin zu orkanartigen Böen drohen und selbst Orkanböen sind nicht ausgeschlossen. Am Sonntag nimmt der Hochdruckeinfluss deutlich ab und von Westen her nähert sich das Frontensystem des angesprochenen Sturmtiefs Sabine. Dabei befindet sich Sabine günstig am linken Jetausgang des Jetstreams unter einer Höhendivergenz. Das bedeutet im Umkehrschluss eine Konvergenz in Bodennähe mit Hebung und daraus resultierenden Druckabfall. Für das Tief ideale Bedingungen sich weiter zu intensivieren. Große Teile Deutschlands befinden sich dabei noch im Bereich eines Absinkfeldes bevor sich dann aus Westen die Warmfront nähert die jedoch von der rasch folgenden Kaltfront eingeho...

Update ! mögliche Sturmlage Montag 10-02-2020

Hinweise auf eine überregionale Sturmlage am Montag  Von Sonntag auf Montag erreicht uns nach derzeitigem Stand der Wettermodelle ein Sturmtief, dessen Kern vorraussichtlich über Skandinavien zieht. Dabei überquert uns sein Frontensystem das vorraussichtlich zunehmend okkludiert. Dirch diese Okkludierung könnte dem ganzen Dynamik verloren gehen was sich auf die Intensität des Sturmfeldes auswirken kann. Das bedeutet, das der Höhenwind nicht mehr so zum Tragen kommt und die Windböen am Boden schwächer ausfallen können. Im der folgenden Windprognose kann man es teilweise sogar erkennen. Auch die Instabilität die sich zunächst zeigte könnte deutlich schwächer ausfallen. Waren zeitweise noch negative KO-Indizen vorhanden sind diese überwiegend im positiven Bereich zu finden. Das deutsche Wettermodell, lässt die stärksten Böen über die Mittelgebirgsregionen auftreten. Dieses ist bei eher stabilen Schichtungen normal. Dennoch kann es im Flachland ebenfalls für schwere Stur...

Neue kräftige Westwetterlage mit Sturmgefahr möglich 03-02-2020

In der Mittelfrist zeigt sich starke Westwetterlage ! Schaut man sich die Isobarenkarte für Montag 10. Februar an, so sehen wir kräftige Tiefs über Nordeuropa. Mit Hilfe von höherem Druck nach Süden hin, bildet sich wahrscheinlich eine kräftige Westströmung, die sogenannte Westwetterlage. Diese zeigt sich auch in der Höhe mit einem Jetstream dessen Jetstreak von den britischen Inseln über Mitteleuropa bis Polen verläuft. Dabei sind im Jetstream Windgeschwindigkeiten von mehr als 300 km/h möglich. Starke Höhenwinde zeigen sich dabei auch in den anderen Druckschichten 500 hPa, 700 hPa und 850 hPa. Selbst im Bereich der planetarischen Grenzschicht in ca. 1.44 km Höhe werden Geschwindigkeiten von 100 bis 120 km/h gerechnet. Dabei können diese, bei instabilen Verhältnissen auch bis ganz runter gemischt werden. Vor allem innerhalb des Jetstreams könnten sich Randtiefs entwickeln die sich als Schnellläufer mausern könnten. Im allgemeinen deutet sich ein deutlich steigendes Sturmrisiko in...

Klima ! Februar 2020 erneut zu mild und zu trocken ?

Langfristprognosen deutet auf einen zu milden Februar 2020 Die derzeitigen Berechnungen des amerikanischen Modells der NOAA sowie das europäische Modell ECMWF deuten auf einen zu milden Februar hin. Wir sehen hier die Berechnung der Amerikaner die vor allem das Baltikum sowie Ostsibirien bis Murmansk und Finnland als extrem zu mild rechnen. Aber auch Osteuropa, Mitteleuropa und Südosteuropa könnten zu mild ausfallen. Demnach würde auch ein deutliches Kältereservoir fehlen um uns bei einer bestimmten Druckkonstellation einen deutlichen durchgreifenden Wintereinbruch zu bescheren. In der Analyse stellt sich weiterhin eine eher westlich geprägte Strömung mit Tiefdruck im Norden und Westen sowie Hochdruck besonders im Südwesten.  Das europäische Modell sieht es ähnlich mit einem zu milden Nordosten. Dabei könnte das Baltikum sowie Teile des westlichen Russland deutlich zu mild ausfallen während der Ostatlantibereich womöglich zu kühl ausfallen könnte. Dies könnte ein Hin...

Nach Sturm und Aprilwetter neue deutliche Milderung in Sicht 28. Januar 2020

Wochenende teilweise zweistellige Plusgrade erwartet  Deutschland liegt aktuell im Einflussbereich eines umfangreichen Tiefdruckkomplexes mit Hauptkern bei Island. Dabei überquert uns aktuell ein kleines Randtief das bei uns kräftige Schauer und Gewitter sowie Sturm auslösst. Dahinter wird deutlich kältere Luft eingeführt was eine sinkende Schneefallgrenze zur Folge hat. Am Freitag dreht die Strömung wieder auf Südwest und es wird sehr milde Luft vom Südatlantik her zu uns gelenkt. Dadurch sind ab Freitag wieder zweistellige Temperaturen zu erwarten. Selbst in Hochlagen setzt dann wieder starkes Tauwetter ein. In den Niederungen sind Werte von 10 bis 15 Grad im Bereich des möglichen.  Ursache ist ein Tiefkomplex zwischen Island und Großbritannien und möglicher hoher Luftdruck über Südeuropa. Dazwischen bildet sich dann die erwähnte kräftige Südwestströmung aus. 

Westwetterlage könnte kommende Woche Sturm bringen

Blick auf die Mittelfrist 22-01-2020 + 144 h Glaubt man den Wettermodellen, so wird sich in der kommenden Woche die Wetterlage deutlich umstellen. Zur Zeit beeinfluss das Wetter über uns ein ausgedehntes Hochdruckgebiet. Es sorgt für kühles aber auch ruhiges Wetter. Dieses Hoch schwächelt aber und lässt einen schwachen Tiefausläufer durch. Allerdings ist davon nicht viel zu erwarten und das Wetter beruhigt sich rasch wieder. Zum Wochenende setzt sich dann langsam wieder deutlich mildere Luft durch. In der kommenden Woche aber kommt Bewegung in die Wetterküste denn es bildet sich eine kräftige Westwetterlage aus zwischen kräftigen Tiefs über dem Nordatlantik und Nordeuropa sowie Hochdruckgebieten über Südeuropa und dem südlichen Atlantik. Hierbei bildet sich ein starker Druckunterschied aus und verstärkt die Strömung. Dieses zeigt sich auch in der Höhe am Polarjet. Dabei kann sich über der Frontalzone, die sich vorraussichtlich vom Atlantik bis Nordosteuropa erstreckt eine star...

Der Blick auf die Wetterlage und mögliche Entwicklung

Ex-Dorian und Ex-Gabrielle in der europäischen Wetterzirkulation  Der ehemalige Hurrikan Dorian und der ehemalige tropische Sturm Gabrielle befinden sich nun mittlerweile in der Zirkulation über dem Ostatlantik, Westeuropa und Island.  Heute befindet sich der ehemalige Hurrikan Dorian als aussertropisches Sturmtief über der norwegischen See. Sein Frontensystem verläuft entlang der norwegischen Küste bis nach Westeuropa und geht dort in das Frontensystem von dem ehemaligen tropischen Sturm Gabrielle über. Bei Tiefdruckgebiete sorgen vor allem über den britischen Inseln und der Nordsee für einen ausgeprägten horizontalen Druckunterschied was sich beim Wind bemerkbar macht. Vor allem über dem Ostatlantik, der Nordsee bis zur deutschen Bucht und Teile der Ostsee muss man sich auf Sturmböen, teils auch schwere Sturmböen einstellen was vor allem die offenen Seegebiete und die Highlands von Schottland betrifft aber auch so sind Böen der Stärken 6 bis 8 möglich. Nach Süden hi...

Analyse Wetterlage Atlantik 08-09-2019

Ex-Hurrikan Dorian und tropischer Sturm Gabrielle auf den Weg in die atlantische Westwetterzirkulation  Der ehemalige Hurrikan Dorian, der die Bahamas verwüstet hat, befindet sich mittlerweile in der Nähe von Neufundland und ist ein aussertropisches Sturmtief geworden. Dabei werden immer noch mittlere Windgeschwindigkeiten von rund 80 bis 100 km/h gerechnet. Ein weiteres ist ein tropischer Sturm mit dem Namen Gabrielle. Auch dieser soll als aussertropisches Tief in Richtung Europa ziehen. Tropische Stürme und Hurrikane brauchen für ihre Existenz warmes Meerwasser und eine scherungsarme Umgebung um sich zu Entwickeln. Geraten diese Stürme in den Nordatlantik so wird das Meerwasser zu kalt und die Scherung nimmt zu. Denn hier verläuft der Jetstream der auch unser Wetter beeinflusst. Aus den tropischen Tiefs oder Hurikanen wird dann ein aussertropisches Tief oder Sturmtief.  Nun im Bodendruckfeld sehen wir Dorian westlich von Neufundland und Gabrielle am unteren Bild...