In der Nacht kommt es bei Durchzug einer Kaltfront und der direkten Frontumgebung zu teils kräftigen Niederschlägen sowie stürmischen Böen, teils auch Sturmböen. Hinter der Kaltfront sinkt die Schneefallgrenze rasch auf 500 bis 300 Meter ab. Dort wo es zu Schneefall kommt besteht Glättegefahr !
Am Freitag ziehen einzelne Schauer durch, die im Tagesverlauf seltener werden. In vielen gebieten bleibt es sogar trocken. Bei den Schauern kann es unter Umständen auch mal zu Graupel kommen. Zeitweise kann sich bei wechselnder bis starker Bewölkung die Sonne kurz zeigen. Der Wind weht überwiegend mäßig mit etwa 20 km/h, teils auch 25 km/h aus südwestlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen in den Hochlagen des Thüringer Waldes ( Rennsteig ) um 0 Grad, sonst 3 bis 5 Grad und im Thüringer Becken sind 6 Grad denkbar.
Am Freitag ziehen einzelne Schauer durch, die im Tagesverlauf seltener werden. In vielen gebieten bleibt es sogar trocken. Bei den Schauern kann es unter Umständen auch mal zu Graupel kommen. Zeitweise kann sich bei wechselnder bis starker Bewölkung die Sonne kurz zeigen. Der Wind weht überwiegend mäßig mit etwa 20 km/h, teils auch 25 km/h aus südwestlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen in den Hochlagen des Thüringer Waldes ( Rennsteig ) um 0 Grad, sonst 3 bis 5 Grad und im Thüringer Becken sind 6 Grad denkbar.
Pollenflug, Biowetter, Wanderwetter
Am Freitag kommt es zu geringen Belastungen durch Hasel,- und Erlenpollen. Bei den Erlenpollen sind auch mäßige Belastungen möglich, vor allem Richtung Rhön.
Der Freitag beginnt mit einem positiven Einfluss auf unser Allgemeinbefinden. In der zweiten Tageshälfte ist dann mit einer geringen negativen Belastung auf das Allgemeinbefinden zu rechnen. Geringe Belastungen haben in der ersten Tageshälfte die Asthmatiker zu erwarten. Diese geringe negative Belastungen lassen in der zweiten Tageshälfte nach. Es ist vor allem in der ersten Tageshälfte mit einer starken negativen Belastung bei hypertonen Herz-Kreislauf-Beschwerden zu rechnen. Diese verringern sich in der zweiten Tageshälfte während dabei die negative Belastung bei hypotonen Herz-Kreislauf-Beschwerden leicht zunehmend. Auch die Rheumatiker müssen sich auf eine geringe negative Belastung einstellen.
Wanderer müssen sich warm und wetterfest kleiden. In den Wäldern besteht die Gefahr durch stark geschwächte Bäume oder abgerissene Äste die in den Baumkronen hängen. Sonst sind Aktivitäten im Freien durchaus machbar. Jedoch auf das bestehende Schauerrisiko achten. Auf Brücken, in freien ungeschützten Lagen sowie auf Straßen und Autobahnen sowie den Wanderwegen sind kräftige Seitenwinde nicht ausgeschlossen. Besonders in Schauernähe sind stürmische Böen möglich.


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