Erst wechselhaft, dann kurze Beruhigung
Nach dem uns bereits am Morgen eine Mischfront überquert hat sorgt die Rückseite mit einfliessender kühler und feuchter Meeresluft für zahlreiche Schauer und einzelnen Gewittern. Dabei fällt oberhalb 400 / 500 Meter Schnee sonst ist es Regen oder Graupel, teils auch Schneeregen. Besonders bei kräftigen Entwicklungen besteht bei Graupel Glättegefahr ! Von Frankreich her gerät die eingeflossene Luftmasse unter Hochdruckeinfluss und das Wetter beruhigt sich. Dadurch wird es deutlich trockener was man in NRW über Rheinland Pfalz und Baden Württemberg spüren wird. Auch Frankreich und Belgien wird eine dementsprechende Beruhigung bekommen die sich dann auch auf die Niederlande und Niedersachsen ausdehnt. Das Schauerwetter bleibt uns nach Osten hin erhalten und vor allem von Bayern bis nach Mecklenburg Vorpommern, Schleswig Holstein aber auch nach Tschechien und Polen sowie Österreich wird es weitere Schauer geben. Am Abend tauchen dann in Frankreich und von England her neue Regenwolken auf die zu einer Warmfront eines neuen Sturmtiefs gehört. Die Temperaturen erreichen vielfach Werte von 4 bis 8 Grad, nach Frankreich und England sind auch 9 Grad möglich. Der Wind weht überwiegend mäßig, teils frisch, zur Nordsee auch stark au westlichen Richtungen. Die Schneefallgrenze liegt meisst bei 400 bis 600 Meter, nach Westen hin auch höher.
Prognose Donnerstag 20. Februar 2020
Am Donnerstag ziehen Regenfelder aus der Nacht allmählich ostwärts ab und am südlichen Ende schwächt sich die zugehörige Front ab. Dahinter setzt erneut unbeständiges Schauerwetter ein. Der Wind dreht auf Süd und lässt die Temperaturen auf 5 bis 8 am Oberrhein auch 10 Grad steigen. Richtung Polen und Tschechien bleibt es mit 3 bis 6 Grad deutlich kühler. In Polen bis nach Österreich herrscht zunächst noch freundliches Wetter bevor dann aus Westen neue Niederschläge aufziehen. In Wien sind dabei 6 Grad zu erwarten bei einem schwachen bis mäßigen Wind. Von England her zieht eine Kaltfront auf und es kommt zu Sturmböen, üb er der See auch schwere Sturmböen zunächst aus Südwest später West bis Nordwest. Dabei wird auch über den Beneluxstatten, Frankreich und die Westhälfte Deutschlands der Wind spürbar zunehmen. Dabei werden die Karnevalshochburgen beim morgigen Weiberfastnacht zunächst vom starken Wind verschont bevor ab den Nachmittagstunden eine Windzunahme zu erwarten ist. Jedoch sollte man das Schauerrisiko mit einplanen und sich wetterfest kleiden.


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